29.01.2012 22:00

Schüler debattieren jetzt auf Regionalebene

Gute Argumente anführen und diese rhetorisch gekonnt einsetzen – dabei überzeugten gestern Vormittag Anika Gesenhues (Gymnasium Georgianum) und Leonard Render (Hoimar-von-Ditfurth-Realschule) die Jury am meisten.

In der Sekundarstufe eins siegte (v. l.) Leonard Render vor Tim Robers, Luca Spadon und Jens Hoffschlag. Der Erste Beigeordnete Bernd Kemper, Schulleiter Bernd Telgmann, Markus Thesing vonder Sparkasse Westmünsterland und Björn Kemper vom Ehemaligenverein (Mitte, v. l.) wirkten als Juroren und kürten in der Sekundarstufe zwei (v. r.) Anika Gesenhues zur Siegerin vor Nikals Otting, Christin Robers und Laura Iking. (Foto: Janny Heisterborg)

Vier Schülerinnen und Schüler hatten sich in jeder Altersklasse für das Schulverbundfinale im Wettbewerb „Jugend debattiert“ qualifiziert, das gestern Vormittag in der Aula des Gymnasiums ausgetragen wurde.
Über die Frage „Soll im Fach Kunst auf Notengebung verzichtet werden“ diskutierten die Acht- und Neuntklässler, während die Oberstufenschüler Pro und Contra über die Beschränkung von Pfefferspray bei polizeilichen Einsätzen austauschten.

Im Verbund Gymnasium Georgianum und Hoimar-von-Ditfurth-Realschule wurde der Wettbewerb „Jugend debattiert“ nun schon zum sechsten Mal in Vreden durchgeführt, wie Koordinatorin Melanie Breitenbach erklärte. 40 Schülerinnen und Schüler hatten sich auf den Wettbewerb vorbereitet.

Wie schon im vergangenen Jahr, wird auch der Wettbewerb auf Regionalebene wieder in der Aula des Vredener Gymnasiums ausgetragen. Dann sind auch die Schulsieger der Canisiusschule Ahaus, des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Stadtlohn und von weiteren Gymnasien aus Münster, Ibbenbüren und Telgte am Start.